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Der Eiffelturm: Das Wahrzeichen der Stadt der Liebe
Das Wahrzeichen von Paris ist ausnahmslos der Eiffelturm. Dieser ist ca. 300 m hoch und bietet einem die beste Aussicht, die man je über Paris haben kann.
Erbaut wurde der Turm von 1887 bis 1889 anlässlich des Jubiläums der französischen Revolution. Zunächst, und das wissen nur die wenigsten, wurde der Eiffelturm von den Parisern nicht besonders gemocht. Doch jetzt ist es das Touristenziel überhaupt. Man kann ihn ganzjährig besteigen oder bequem mit dem Lift fahren. Besonders nachts und im Sommer ist er ein wunderschöner Anblick, wenn die tausende Lichter angehen und um die Wette glitzern.

Das Intellektuellenviertel
Montparnasse ist das Künstlerviertel wo sehr viele Maler, Schriftsteller oder Theaterleute lebten. Gertrude Stein und Hemingway, sowie Matisse oder Picasso trafen sich hier regelmäßig in ihren Ateliers, Häusern oder Cafes. Direkt vom Eiffelturm aus kann am seine Tour durch Montparnasse starten und die vielen, kleinen Boutiquen der berühmten Einkaufsstraßen Rue de Rennes und Rue de Fleurus genießen. Will man ein paar dieser Berühmtheiten sehr Nahe sein, dann lohnt sich hier auch der Gang durch den Friedhof de Montparnasse. Satre, Simone de Beauvoir oder Serge Gainsbourg fanden hier ihre letzte Ruhe.

Die traumhaften Gärten in Versailles
Wenn man schon diese wunderschöne Stadt besucht, dann lohnt sich auch einen Ausflug zum Versailler Schloss zu machen. Das muss man einfach gesehen haben. Der prächtigste Palast Europas glänzt nicht nur mit seinem Hauptkomplex, sondern auch mit der wundervollen Gartenanlage. Man fühlt sich dort, wie im 17. Jahrhundert, zur Zeit Ludwigs XIV. Man kann ganz bequem mit dem Bus oder Bahn nach Versailles fahren, wichtig ist nur, dass man einen ganzen Tag dazu einplant. Schließlich gilt es auch noch das Schloss zu besichtigen. Dazu empfiehlt es sich eine Führung zu machen, die dort quasi in Minutentakt abgehalten werden.

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